Neuer LDNS-Newsletter erschienen

Hier finden Sie den aktuellen Newsletter unseres Vereins: LDNS_Newsletter 21-1 Darin enthalten sind neben einem Jahresrückblick auf 2020 die Vorschau auf das Jahr 2021, eine Einladung zur Mitarbeit in verschiedenen Bereichen, Hinweise und Auszüge aus der überarbeiteten Konzeption. Viel Freude beim Lesen.

Projekt ‚NS-Akteure in Tübingen‘ mit Lilli-Zapf-Preis 2021 ausgezeichnet

Am 27.1.2021, zum Gedenktag der Befreiung des Vernichtunslagers Auschwitz-Birkenau, wurde in einer Online-Veranstaltung der diesjährige Lilli-Zapf-Preis verliehen. Ausgezeichnet wurden angesichts der Pandemie-Situation, die auch die Erinnerungskultur beeinflusst, digitale Projekte. Eine Jury, bestehend aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen, ehrten das gemeinsame Projekt von LDNS und Geschichtswerkstatt e.V. mit einem der beiden ersten Plätze. „Der Aufbau derweiterlesen »

Überarbeitete Konzeption

Während des Lockdowns konnte der Verein weniger sichtbar werden – die Arbeit, die dennoch geleistet wurde zeigt sich auch in der nun fertiggestellten neuen Konzeption. LDNS e.V._Konzept_Kurzversion zur Vorlage Die überarbeitete Konzeption stellt die beabsichtige Raumnutzung begründet dar. Um die Realisierung eines Lern- und Dokumentationszentrums zum Nationalsozialismus in Tübingen, genauer: in einer Halle des ehemaligenweiterlesen »

Hinweis wegen Corona

Liebe Interessierte, aufgrund der Pandemielage und den Gegenmaßnahmen haben wir über das Jahr 2020 je nach Geschehen verschiedene Veranstaltungen abgesagt. Sofern es möglich werden wir diese im kommenden Jahr 2021 nachholen. Bitte informieren Sie sich im Zweifelsfall vor Veranstaltungsbeginn hier auf der Website oder auf unserer Facebook-Seite, ob die Veranstaltung kurzfristig abgesagt wurde. Bleiben Sieweiterlesen »

Robert Scheer liest aus ‚Pici‘ am Do 29.11.2018

Donnerstag, 29.11.2018, 20.00 Uhr Club Voltaire, Haaggasse 26b 2014 erzählte die 90jährige Elisabeth Scheer, genannt Pici (die Kleine), in Israel ihrem Enkel Robert ihre Lebensgeschichte, der daraus ein Erinnerungsbuch machte. Sie wuchs auf im rumänischen Carei, das 1940 ungarisch und 1944 von den Deutschen besetzt wurde. Die ganze Familie wurde über die Ghettos in Careiweiterlesen »

Neuer Newsletter erschienen!

Liebe Mitglieder und UnterstützerInnen unseres Vereins, Ein Schwerpunkt der Arbeit unseres Verein lag in diesem Jahr in der Vorbereitung eines Workshops über Geschichtsdidaktik und die Vermittlung von NS-Geschichte, der am Samstag, dem 23. Juni 2018 stattfand. Wir möchten uns noch einmal herzlich bei allen Aktiven bedanken, die durch ihre Mithilfe die Realisierung des Workshops ermöglichtweiterlesen »

Vortrag ‚Erhard Kroeger. Ein deutschbaltischer Jurist und SS-Mörder‘ von Matthias Schröder am Mi 14.11.2018

Mittwoch, 14. November 2018, 19.00 Uhr Ort: Gemeindehaus Lamm, Am Markt 7, Saal im 1. OG Erhard Kroeger. Ein deutschbaltischer Jurist und SS-Mörder Vortrag von Dr. Matthias Schröder, Münster Erhard Kroeger studierte 1922/23 zwei Semester in Tübingen. 1939 bis 1940 leitete der junge Jurist und Führer der nationalsozialistischen Bewegung in Lettland die Umsiedlung von etwaweiterlesen »

Vortrag von Hans-Peter Killguss: Die Geschichtspolitik von Rechtspopulisten und extremen Rechten am Do 11.10.2018

Donnerstag 11. Oktober 2018, 19.00 Uhr Epplehaus, Karlstraße 13, Tübingen Der Rückgriff auf die Geschichte hat bei den extremen Rechten wie auch bei Rechtspopulisten eine große Bedeutung. Sie schaffen sich dabei ihre eigenen Erinnerungen und Geschichtsmythen. Diese werden in Veröffentlichungen, Liedtexten, im Rahmen von Demonstrationen und anderen Veranstaltungen weitergetragen und dienen der Identitätsbildung und Selbstvergewisserungweiterlesen »

Workshop „Zwischen Tafel und Tablet: Didaktik in der Vermittlung von NS-Geschichte“

Samstag 23. Juni 2018, 10.00 –16.00 Uhr Madergasse 7, 72070 Tübingen Das bevorstehende Ende der Zeitzeugenschaft und die Digitalisierung sind zwei aktuelle Herausforderungen in der Vermittlungsarbeit der NS-Geschichte in Dokumentationzentren, Gedenkstätten und Schulen. Wie kann die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus in der heutigen Gesellschaft konkret aussehen, die zunehmend durch lebenslanges Lernen und Gruppen mitweiterlesen »

Vortrag ‚Schwules Tübingen in der Nachkriegszeit‘ von Karl-Heinz Steinle am 17.5.2018

Der Berliner Historiker Karl-Heinz Steinle entwickelt ein Panorama des schwulen Tübingen in den Jahren 1945 bis 1970. Sie sind geprägt vom § 175 StGB, der in seiner von den Nationalsozialisten verschärften Fassung bis 1969 bestehen blieb. Steinle geht ein auf die besonders hohen Ermittlungszahlen in Baden-Württemberg, auf Personen, die verfolgt wurden, aber auch auf Aktivitätenweiterlesen »