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Demokratie braucht Erinnerung
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LDNS Tübingen e.V.

Der Verein Lern- und Dokumentationszentrum zum Nationalsozialismus e.V. (LDNS) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Tübingen. Sein maßgebliches Ziel ist die Einrichtung eines Lern- und Dokumentationszentrums zur Geschichte des Nationalsozialismus in Tübingen und der Region mit Bezügen zur Gegenwart, zu Demokratie und zu derzeitigen Gefährdungen – etwa durch rechtspopulistische Bewegungen.

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Das Projekt

Das geplante Lern- und Dokumentationszentrum wird in einen Teil des ehemaligen Tübinger Güterbahnhofs einziehen. Wir möchten dort vor allem Jugendliche und junge Erwachsene über die Geschichte der Stadt und der Universität Tübingen im Nationalsozialismus informieren und dadurch zur kritischen Auseinandersetzung mit aktuellem Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus anregen.

 

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Der Ort

Der Verein sieht den ehemaligen Tübinger Güterbahnhof als in besonderem Maß für ein Lern- und Dokumentationszentrum geeigneten Ort an. Zum einen wegen der engen Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv, die dort möglich sein wird. Zum anderen aufgrund der Geschichte des Areals: Am Güterbahnhof hatten während des Zweiten Weltkriegs sowjetische Kriegsgefangene Zwangsarbeit leisten müssen. Dieser authentischen Ort ist geradezu prädestiniert für die Vermittlung der Geschichte der Zwangsarbeit, die bislang in Südwürttemberg noch nicht museal dokumentiert wird.

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Dr. Christoph Gögler

Sparkassendirektor, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Tübingen

Das Zentrum wird vor allem jungen Menschen die Möglichkeit bieten, sich mit den Auswirkungen des Nationalsozialismus und der Bedrohung der Demokratie durch rechtsextremes, nationalistisches oder rassistisches Gedankengut auseinanderzusetzen.

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Annette Widmann-Mauz

MdB, CDU/CSU-Fraktion, Parlamentarische Staatssekretärin

Der Nationalsozialismus hat auch in Tübingen und der Region dunkle Spuren hinterlassen. Der Verein beteiligt sich an der Aufarbeitung, trägt zum Gedenken an die Opfer bei und hilft, das Bewusstsein der jüngeren Generation für das düsterste Kapitel unserer Geschichte wachzuhalten – ein wichtiger Beitrag in einer verantwortungsbewussten und freiheitlichen Demokratie.

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Boris Palmer

Oberbürgermeister Tübingen

Wir alle tragen Verantwortung dafür, dass sich eine Katastrophe wie der Nationalsozialismus nicht wiederholt. Vor allem aber muss das Erinnern im lebendigen Diskurs unserer Stadtgesellschaft präsent gehalten werden.

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Daniel Lede Abal

Fraktion Grüne, Integrationspolitischer Sprecher und Vorsitzender des Arbeitskreises Integrationspolitik

»Demokratie und demokra­tische Rechte sind nicht selbstverständlich. Um das zu verstehen, ist es notwendig, sich mit der eigenen Geschichte auseinander­zusetzen. Damit klar sichtbar wird, welche Gefahren von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus ausgehen.«